Das Kundenbeziehungsmanagement mit CRM

(Vertrieb und Marketing)

Ein Unternehmen, das sich heute gegen die Konkurrenz behaupten muss, muss schwere Arbeit leisten. Einen neuen Kunden zu gewinnen, ist harte Arbeit und mit hohen Kosten verbunden.

Einen Kunden, mit dem man bereits Geschäfte getätigt hat, an das Unternehmen zu binden, ist da schon kostengünstiger und einfacher. Doch wie kann man dies bewerkstelligen? Das Schlagwort heißt: CRM. CRM – Customer Relationship Management – bezeichnet im Deutschen die Kundenbeziehung, die Kundenpflege. Denn dieses wichtige Mittel, sprich crm, macht es für Unternehmen einfacher, durch die Transparenz der Bestandskunden, neue Geschäfte mit diesen Kunden zu tätigen. Transparenz heißt in dem Moment, dass alle Daten der Bestandskunden in einer Datenbank gespeichert sind und jederzeit abrufbar sind.

Soll ein Mitarbeiter dem Kunden Herrn Müller ein Angebot unterbreiten, lässt er sich die Daten des Kunden Müller auf dem Monitor anzeigen und sieht sich die bereits getätigten Geschäfte an. Und durch das CRM ist es ihm nun möglich, ein weiteres Angebot an den Kunden zu schicken, das auf diesen Werten im crm beruht. Der Kunde erhält das Angebot entweder auf dem Postweg oder per Email. Er kann sich in aller Ruhe das Angebot ansehen, wenn es ihm zusagt, setzt er sich mit dem Unternehmen in Verbindung.

Durch diese Arbeitsweise mit crm ist es für Unternehmen wesentlich einfacher geworden, die Bestandskunden auch stets wieder zu aktiven Kunden zu machen. Denn der Kostenaspekt mit CRM steht hier ganz klar im Vordergrund. Die Kundenbindung ist im Vergleich zu der Neukundengewinnung fünf Mal günstiger und effektiver sowieso. Und dadurch kann sich das Unternehmen weiterhin am Markt behaupten und hält die Ausgaben der Werbung sehr minimal.

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