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	<title>Arnold Office</title>
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	<description>Arnold Office</description>
	<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 11:57:31 +0000</pubDate>
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		<title>Das Videospielgenre &#8220;Rollenspiel&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Rollenspiele auf dem Computer sind im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass der Spieler verschiedene Charaktere steuert, die bestimmte Eigenschaften und Fertigkeiten besitzen, die meist numerisch quantifiziert sind. Es handelt sich dabei um eine spezielle Form der Abenteuerspiele (Adventures). Rollenspiele spielen meist in einer fiktiven Welt.
Das Computerspielgenre &#8220;Rollenspiel&#8221; wurde mit der Ver&#246;ffentlichung von &#8220;Ultima&#8221; im Jahre 1980 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span id="more-400"></span>Rollenspiele auf dem Computer sind im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass der Spieler verschiedene Charaktere steuert, die bestimmte Eigenschaften und Fertigkeiten besitzen, die meist numerisch quantifiziert sind. Es handelt sich dabei um eine spezielle Form der Abenteuerspiele (Adventures). Rollenspiele spielen meist in einer fiktiven Welt.</div>
<div>Das Computerspielgenre &#8220;Rollenspiel&#8221; wurde mit der Ver&ouml;ffentlichung von &#8220;Ultima&#8221; im Jahre 1980 popul&auml;r. Ultima ist zwar nicht das erste Computer-Rollenspiel, jedoch setzte es Ma&szlig;st&auml;be in Sachen Komplexit&auml;t, Steuerung und Spielspa&szlig;. Origin ver&ouml;ffentlichte das Spiel zun&auml;chst f&uuml;r den Apple-2, dann wurden zahlreiche  Portierungen f&uuml;r Homecomputer (u.a. Atari 800, C-64, VC-20) und Spielkonsolen (z.B. Ultima 3 f&uuml;r Sega Master System) umgesetzt.</div>
<div>In grafischer Hinsicht setzte Electronic Arts einen Meilenstein in der Geschichte der Rollenspiele 1985 mit dem Spiel The Bard&#8217;s Tale. Der Spieler steuert in einer vereinfachten 3-D Sicht verschiedene Charaktere durch eine Stadt im Mittelalter. Das Spiel wurde auf dem Apple 2 entwickelt und sp&auml;ter f&uuml;r zahlreiche Homecomputer portiert. F&uuml;r damalige Verh&auml;ltnisse war die Grafik extrem gut, wenn man Sie mit der eher symbolischen Darstellung von Ultima vergleicht. Mit &#8220;The Destiny Knight&#8221; und &#8220;The Thief of Fate&#8221; folgten zwei genauso erfolgreiche Nachfolger.</div>
<p>Viele Fans fanden mit &#8220;The Faery Tale&#8221; von Micro Illusions 1987 den Einstieg in die Rollenspielwelt. Dieses Spiel bot als eines der ersten Rollenspiele eine isometrische Darstellung der Spielwelt, so wie  sie noch heute von zahlreichen Rollenspielen verwendet wird. Das Spiel erschien urspr&uuml;nglich auf dem Commodore Amiga, wurde dann auf den Atari ST, dem C-64 und dem PC portiert. Die riesige Spielwelt bot sowohl Einsteigern als auch Rollenspiel-erfahrenen Spielern einen langanhaltenden Spielspa&szlig;.</p>
<div>Neben diesem im Westen entwickelten Rollenspiele wurden in Japan zahlreiche Rollenspiele entwickelt, die nur vereinzelt Ihren Weg nach Europa und Amerika gefunden haben. Die japanischen Rollenspiele unterscheiden sich in mancher Hinsicht von den klassischen Rollenspiele, da sie oft einen viel stringenteren Habndlungsspielraum vorgeben und sich sehr oft an den in Asien popul&auml;ren Manga Comics orientieren.</p>
<div>Zu Erw&auml;hnen ist das Spiel Dragon Quest von Enix, das zun&auml;chst 1987 f&uuml;r die Spielkonsole NES von Nintendo und MSX Homecomputern entwickelt wurde. Unter dem Namen Dragon Warrior gelangten einige  Teile der mittlerweile acht Teile umfassenden Saga auch nach Europa. Squaresoft gelang mit Final Fantasy 1987 ein Hit f&uuml;r das NES. Das Spiel erreichte einige Jahre sp&auml;ter auch die USA und Europa.  Mittlerweile umfasst die Reihe 13 Teile und erscheint f&uuml;r aktuelle Spielkonsolen und vereinzelt auch f&uuml;r den PC. Squaresoft ver&ouml;ffentlichte mit der Phantasy Star Reihe sowie mit Secret of Mana weitere Klassiker der Rollenspielgeschichte f&uuml;r Spielkonsolen.</div>
<div>Mittlerweile hat der Trend zu immer realistischerer Grafik und immer weniger guten Ideen auch das Genre der Rollenspiele erreicht. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwicklungsstudios wieder spannende Konzepte entwickeln, die sich mit den Klassikern der 80er Jahre messen k&ouml;nnen.</div>
</div>
<div>Marc Lokay, <a href="http://www.softensive.de/">www.softensive.de</a></div>
<div></div>
<div><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></div>
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		<title>Umfrage</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/439</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>press</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[



Umfrage

Hier k&#246;nnen Sie den Empf&#228;nger bearbeiten der in wenigen Tagen angemailt wird

Wieviel Zeit investieren Sie momentan in Ihre Neukundaquiese?
 keine
 unter 1 Stunde die Woche
 1-3 Stunden die Woche
 3 Stunden die Woche und mehr
Wieviel Geld investieren Sie momentan in Ihre Neukundaquiese?
 keines
 unter 200 Euro im Monat
 200 - 400 Euro im Monat
 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><html><br />
<head></p>
<p><meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1"><br />
</head><br />
<body><br />
Umfrage<br />
<br />
Hier k&ouml;nnen Sie den Empf&auml;nger bearbeiten der in wenigen Tagen angemailt wird</p>
<form action="/index.php"<br />
	method="post">
<p>Wieviel Zeit investieren Sie momentan in Ihre Neukundaquiese?</p>
<input type="radio" name="Zeit" value="keine"> keine</p>
<input type="radio" name="Zeit" value="unter 1 Stunde die Woche"> unter 1 Stunde die Woche</p>
<input type="radio" name="Zeit" value="1-3 Stunden die Woche"> 1-3 Stunden die Woche</p>
<input type="radio" name="Zeit" value="3 Stunden die Woche und mehr"> 3 Stunden die Woche und mehr</p>
<p>Wieviel Geld investieren Sie momentan in Ihre Neukundaquiese?</p>
<input type="radio" name="Geld" value="keines"> keines</p>
<input type="radio" name="Geld" value="unter 200 Euro im Monat"> unter 200 Euro im Monat</p>
<input type="radio" name="Geld" value="200 - 400 Euro im Monat"> 200 - 400 Euro im Monat</p>
<input type="radio" name="Geld" value="400 und mehr Euro im Monat"> 400 und mehr Euro im Monat</p>
<p>Welche Werbeformen nutzen Sie momentan?</p>
<input type="radio" name="Werbeform" value="Mail/Internet"> Mail/Internet</p>
<input type="radio" name="Werbeform" value="Brief"> Brief</p>
<input type="radio" name="Werbeform" value="Telefon"> Telefon</p>
<input type="radio" name="Werbeform" value="Anzeigen - Print"> Anzeigen - Print</p>
<p>Wodurch haben Sie im letzten Jahr am meisten Neukunden gewonnen?</p>
<input type="radio" name="Kundengewinnung" value="Mundpropaganda"> Mundpropaganda</p>
<input type="radio" name="Kundengewinnung" value="Mailings / Internet"> Mailings / Internet</p>
<input type="radio" name="Kundengewinnung" value="Anzeigen - Print"> Anzeigen - Print</p>
<input type="radio" name="Kundengewinnung" value="Telefonaquiese"> Telefonaquiese</p>
<p>Wie zufrieden waren Sie im letzten Jahr mit der Arbeit von Arnold Office?</p>
<input type="radio" name="Zufrieden" value="unzufrieden"> unzufrieden</p>
<input type="radio" name="Zufrieden" value="k&ouml;nnte besser sein"> k&ouml;nnte besser sein</p>
<input type="radio" name="Zufrieden" value="war in Ordnung"> war in Ordnung</p>
<input type="radio" name="Zufrieden" value="alles war einwandfrei"> alles war einwandfrei</p>
<p>Was war der Hauptgrund f&uuml;r Ihre Unzufriedenheit?</p>
<input type="radio" name="Unzufrieden" value="Fehlende Resonanz auf Aktionen"> Fehlende Resonanz auf Aktionen</p>
<input type="radio" name="Unzufrieden" value="Supportprobleme"> Supportprobleme</p>
<input type="radio" name="Unzufrieden" value="sonstiges"> sonstiges<br />
    <textarea name="Unzufrieden" cols="50" rows="10"></textarea></p>
<p></p>
<input type="submit" value="Absenden"<br />
	name="absenden"><br />
</p>
</form>
<p></body><br />
</html></p>
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		<item>
		<title>M&#246;glichkeiten der Bewertung von Unternehmen</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/307</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>

		<category><![CDATA[Haftung]]></category>

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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewertung von Unternehmen 
Die Frage nach der Bewertung von Unternehmen ist insbesondere bei nicht b&#246;rsennotierten  schwierig zu beantworten um dennoch zumindest einen m&#246;glichen Anhaltspunkt zu besitzen werden hier drei m&#246;gliche Methoden zur Bewertung kurz vorgestellt.
Ein einfaches Modell ist  folgendes, um eine Unternehmensbewertung durchzuf&#252;hren wird anhand der Bilanz der Wert ermittelt. Dabei geht folgenderma&#223;en vor, zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-307"></span><small><strong>Bewertung von Unternehmen</strong></small> <!-- The Adsense will automatically be inserted half way through the content. Applies for both Side and Middle options. --></p>
<p>Die Frage nach der Bewertung von Unternehmen ist insbesondere bei nicht b&ouml;rsennotierten  schwierig zu beantworten um dennoch zumindest einen m&ouml;glichen Anhaltspunkt zu besitzen werden hier drei m&ouml;gliche Methoden zur Bewertung kurz vorgestellt.<br />
Ein einfaches Modell ist  folgendes, um eine <a href="http://www.firmenzukaufen.de/">Unternehmensbewertung</a> durchzuf&uuml;hren wird anhand der Bilanz der Wert ermittelt. Dabei geht folgenderma&szlig;en vor, zuerst werden die Werte f&uuml;r das Anlage- und das Umlaufverm&ouml;gen und anschlie&szlig;end der Wert f&uuml;r das Fremdkapital bestimmt. Wenn nun der Wert des Gesamtverm&ouml;gens um die Verbindlichkeit vermindert wird erhalten wir den Wert des Eigenkapitals bzw. hier den Wert des Unternehmens. Diese Methode ist f&uuml;r den Verk&auml;ufer eines <a href="http://www.firmenzukaufen.de/">Unternehmens</a> sehr unvorteilhaft, da der so ermittelte Wert wahrscheinlich deutlich unter dem tats&auml;chlichen Wert liegen wird. Der Grund hierf&uuml;r liegt in der Gestaltung der Bilanz. Das sogenannte Niederstwertprinzip besagt, das Verm&ouml;gen ist mit dem geringsten Wert zu bewerten. Zum Teil stehen f&uuml;r Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde nur noch die sogenannten Erinnerungswerte in der Bilanz. Da diese Gegenst&auml;nde soweit m&ouml;glich bereits abgeschrieben wurden. Auf der anderen Seite fordert das H&ouml;chstwertprinzip, dass die Verbindlichkeiten zum h&ouml;chstm&ouml;glichen Wert erfasst werden. Allein durch diese zwei Vorschriften kommt es bereits zu einer scheinbaren Senkung des Verm&ouml;gens bei einem gleichzeitigen Anstieg der Schulden. Und somit zu einer deutlichen Verringerung des Wertes, nach obigem Ansatz.</p>
<p>Eine weitere Methode der Wertbestimmung ist die Berechnung anhand des Gewinns eines Unternehmens. Hierbei wird die Summe des Gewinnes einem bestimmten Prozentsatz gleichgesetzt. Dieser Prozentsatz ist vom Investor gew&uuml;nschte Rendite. Sei beispielsweise der Gewinn 1 Mio. Euro und die geforderte 10 % dann h&auml;tte das Unternehmen aus der Sicht des Firmenk&auml;ufers einen Wert von 10 Mio. Euro. Die Probleme hierbei sind, dass es angenommen wird, dass der Gewinn &uuml;ber die Jahre stabil bleiben wird, und so nur Firmen einen Wert besitzen die im Beobachtungszeitraum einen Gewinn erzielt haben. Firmen die einen Verlust erwirtschaftet haben, k&ouml;nnen auf diese Weise nicht bewertet werden. Dies ist  insbesondere f&uuml;r <a href="http://www.firmenzukaufen.de/">Existenzgr&uuml;ndung</a>, d.h. Unternehmen die zwischen 0 und 5 Jahren alt ist, ein Problem. Bei Unternehmen die sich in sogenannten Wachstumsbranchen befinden, ist die Annahme des konstanten Gewinns sehr wahrscheinlich falsch und es kann eher von einem zumindest langfristig steigenden Gewinn ausgegangen werden. Auch Unternehmen aus zyklischen Branchen, die unter starken  Schwankungen hinsichtlich ihres Gewinns leiden, laufen bei dieser Methode Gefahr unterbewertet zu werden. Beziehungsweise aus Sicht des K&auml;ufers, im Fall einer Boom Situation, &uuml;berbewertet zu werden.</p>
<p>Die dritte und letzte Methode, ist die Bestimmung des Unternehmens anhand der Kosten die eine  Kopie des Unternehmens verursachen w&uuml;rde. Hierbei werden die Kosten gez&auml;hlt, die entstehen wenn das komplette Unternehmen neu erstellen w&uuml;rde wie zum Beispiel der Kauf des Grundst&uuml;cks, der Bau Produktionsanlagen und vieles mehr. Unabh&auml;ngig davon ob das Produkt &uuml;berhaupt noch erh&auml;ltlich ist, so ist etwa das Grundst&uuml;ck ja bereits bebaut. Unber&uuml;cksichtigt bleiben die Kosten f&uuml;r die Mitarbeiterbeschaffung und -ausbildung beziehungsweise diese k&ouml;nnen nur gesch&auml;tzt werden. Dies gilt ebenso f&uuml;r die Kosten die beim Aufbau der Reputation des Unternehmens entstehen.<br />
Alle drei hier vorgestellten Methoden haben ihre Vor- und Nachteile. Sei es dass im ersten das Verm&ouml;gen unter- und die Schulden &uuml;berbewertet werden, das zweite nicht dauerhaft erf&uuml;hlbare Annahmen wie etwa konstanten Gewinn hat oder das dritte welches von Anfang an ein Gedankenspiel ist und bleibt. Es zeigt sich aber bereits bei diesen recht einfach konzipierten Methoden, dass die Berechnung des Unternehmenswerts eine komplizierte Angelegenheit darstellt und nicht von einem Laien durchgef&uuml;hrt werden kann.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Durch Internetshop mehr Umsatz</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/360</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>

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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Werbung l&#228;uft nichts. Das wussten bereits die Pioniere im Bereich &#252;berregionale Werbung. Waren es damals zun&#228;chst kleinere Zeitungsanzeigen, die im Laufe der Zeit immer gr&#246;&#223;er (und auch erschwinglicher) wurden, ging die Werbung irgendwann auch ins Fernsehen und Radio &#252;ber. Als in den 1980er Jahren das Internet sich immer weiter verbreitete, gingen viele Firmen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-360"></span>Ohne Werbung l&auml;uft nichts. Das wussten bereits die Pioniere im Bereich &uuml;berregionale Werbung. Waren es damals zun&auml;chst kleinere Zeitungsanzeigen, die im Laufe der Zeit immer gr&ouml;&szlig;er (und auch erschwinglicher) wurden, ging die Werbung irgendwann auch ins Fernsehen und Radio &uuml;ber. Als in den 1980er Jahren das Internet sich immer weiter verbreitete, gingen viele Firmen auch dazu &uuml;ber im Internet zun&auml;chst Werbung f&uuml;r ihr Unternehmen zu machen. Mehr und mehr kam es dann auf, dass Unternehmen auch einen <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.metamove.de/webshop.html">Internetshop</a></span></span> betrieben. Zun&auml;chst war ein derartiger <strong>Internetshop</strong> lediglich als 2. Standbein gedacht. Viele Unternehmen betreiben heute ausschlie&szlig;lich einen <strong>Internetshop</strong> und „fahren&#8221; ihre Ums&auml;tze &uuml;ber diesen <strong>Internetshop</strong>. Sie haben weder in ihrem Unternehmen einen Barverkauf, noch andere Vertriebswege. Dar&uuml;ber hinaus stehen in Abh&auml;ngig vom Internetshop auch diverse Partner des Unternehmens, die diesen Internetshop &uuml;ber ein Partnerprogramm bewerben.</p>
<p>Heute wie damals aber gilt, dass ohne Werbung nahezu nichts l&auml;uft. – Die Werbung, die man dabei f&uuml;r einen <strong>Internetshop</strong> betreibt, nennt man im &Uuml;brigen <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.metamove.de/">Webmarketing</a></span></span>. Der Begriff <strong>Webmarketing</strong> ist ein sehr breit gef&auml;cherten Bereich. Der wichtigste Teilbereich im Rahmen des <strong>Webmarketing</strong> ist die Suchmaschinenoptimierung. Dieses Tool sorgt daf&uuml;r, dass man die Webseite eines Unternehmens, &uuml;ber die dieses seine Produkte und Dienstleistungen vertreibt, sich auf den vordersten R&auml;ngen einer Suchmaschinenergebnisliste wieder findet. Dieser Teilbereich des <strong>Werbmarketing </strong>bedarf nat&uuml;rlich einer regelm&auml;&szlig;igen Pflege, da sich die Anforderungen und Bedingungen einer Suchmaschine immer wieder &auml;ndern.</p>
<p>Heute ist der Erfolg eines Internetshops unmittelbar von den Ma&szlig;nahmen des Webmarketings abh&auml;ngig. Optimal ist im Rahmen dessen ein <strong>Webmarketing</strong> Mix. Dies bedeutet, dass neben der Suchmaschinenoptimierung auch noch andere klassische Marketingma&szlig;nahmen ergriffen werden. Alle zum Ziel haben diese &uuml;ber einen Internetshop mehr Umsatz zu fahren, sprich neue Kunden zu gewinnen.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;hren bedeutet Dienen - Gedanken zum Dien-mut im F&#252;hrungsprozess</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/368</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mitarbeiter und Personal]]></category>

		<category><![CDATA[Büroalltag]]></category>

		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hren bedeutet Dienen 
Wenn F&#252;hren zuerst hei&#223;t, die Menschen zu m&#246;gen und sie zugleich partnerschaftlich und energiespendend auf den Erfolgsweg mitzunehmen, dann ist dies weit entfernt von Sieger-Mentalit&#228;t, Karriere-Besessenheit, emotionaler H&#228;rte, r&#252;cksichtslosem Machtstreben, ma&#223;losem pers&#246;nlichen Ehrgeiz und anderen Gr&#246;&#223;enphantasien, allesamt Eigenschaften, die heutzutage nicht selten einer narzisstisch gest&#246;rten Pers&#246;nlichkeit den Weg in die Schaltzentren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-368"></span><small><strong>F&uuml;hren bedeutet Dienen</strong></small> <!-- The Adsense will automatically be inserted half way through the content. Applies for both Side and Middle options. --></p>
<p><strong>Wenn F&uuml;hren zuerst hei&szlig;t</strong>, die Menschen zu m&ouml;gen und sie zugleich partnerschaftlich und energiespendend auf den Erfolgsweg mitzunehmen, dann ist dies weit entfernt von Sieger-Mentalit&auml;t, Karriere-Besessenheit, emotionaler H&auml;rte, r&uuml;cksichtslosem Machtstreben, ma&szlig;losem pers&ouml;nlichen Ehrgeiz und anderen Gr&ouml;&szlig;enphantasien, allesamt Eigenschaften, die heutzutage nicht selten einer narzisstisch gest&ouml;rten Pers&ouml;nlichkeit den Weg in die Schaltzentren der Macht in Industrie und Wirtschaft ebnen.</p>
<p>Zum egomanischen Verhalten solcher Manager geh&ouml;rt die v&ouml;llige <strong>Immunit&auml;t gegen&uuml;ber Selbstzweifeln und fremder Kritik</strong> - solche Egomanie ist im Prinzip die Abwehr jeglicher Einsicht in die eigene Schw&auml;che und Zwiesp&auml;ltigkeit, in die pers&ouml;nliche Konflikthaftigkeit und Begrenztheit durch Selbst&uuml;bersch&auml;tzung und Bem&auml;chtigungsgehabe. Ob dies dem Unternehmen (auf Dauer) n&uuml;tzt, darf bezweifelt werden, dem Gef&uuml;hrten schadet solches Despotentum jedenfalls nachhaltig und hinterl&auml;sst Wunden, die oftmals nicht mehr heilen.</p>
<p>Wenn man anzuerkennen bereit ist, dass <strong>Pers&ouml;nlichkeit</strong> keine blo&szlig;e Vorgegebenheit ist, sondern eine Aufgabe, bei der man nie an ein Ende kommt, dann inkludiert dies permanente Pers&ouml;nlichkeitsbildung, auch im Blick auf die Erkenntnis, dass die st&auml;rkste Kraft beim F&uuml;hren die Pers&ouml;nlichkeit des F&uuml;hrenden selbst ist. Es gilt also: Wer andere f&uuml;hrt, m&ouml;ge (erst) gelernt haben, sich selbst zu f&uuml;hren!</p>
<p>Gerade hier ist der Erwerb von Tugenden als der konstanten Richtung des Willens auf das Sittlich-Gute (oder der Erwerb von &#8220;habits&#8221;, wie E. Lukas die zur Gewohnheit gefrorenen Verhaltensmuster nennt) angesagt, auch die der Demut, die nicht der Schw&auml;che, sondern in aristotelischer Tradition (wie die Bescheidenheit und Geduld) der Tapferkeit (!) zuzuordnen ist.<br />
<strong>Sittliche Tugenden zu erwerben, ist eine Grundfrage der Ethik</strong>, und Tugend als psychische und/oder psychosoziale Disposition zum guten Handeln bedarf der Gew&ouml;hnung - sie verleiht unserer Pers&ouml;nlichkeit eine bestimmte Tendenz, auf die wir uns selbst und auf die andere sich verlassen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Demut als &#8220;Bodenhaftung&#8221;</strong> (Anselm Bilgri) und als Bereitschaft zum Dienen (der Sache, also dem Unternehmen, und dem Mitarbeiter, also dem Gef&uuml;hrten, der letztendlich die unternehmerischen Grunds&auml;tze in Leistung zu &uuml;bersetzen hat), Demut bildet als freiwilliger und absichtsloser Verzicht auf sich selbst, auf die egomanischen Wollungen der Triebstruktur des Menschen, und als Wesenshaltung, die sich ganz und gar f&uuml;r das Menschsein (des anderen) ge&ouml;ffnet hat, das Fundament f&uuml;r eine glaubw&uuml;rdige F&uuml;hrungskultur: (denn) nur wer sich wirklich f&uuml;r unbedeutend (nicht un-wertig oder minderwertig) h&auml;lt, kann glaubw&uuml;rdig gestaltend wirken und vermag im uneigenn&uuml;tzigen Sinne zu handeln.</p>
<p>Wenn unsere F&uuml;hrungsetagen vornehmlich vom Herrschen, nicht vom Dienen und der damit verbundenen Demut als Selbstbegrenzungsf&auml;higkeit gepr&auml;gt sind, dann ist dringend (ebenso zum Wohl des Unternehmens wie zu dem des Gef&uuml;hrten) Selbsttranszendenz angesagt als die F&auml;higkeit des Menschen, von sich selbst abzusehen und sich anderem, also einer Person oder Sache, hinzugeben, sich preiszugeben und auszuliefern.</p>
<p><strong>Demut</strong> - also die dem Hochmut und der Selbst&uuml;berhebung entgegengesetzte Anspruchslosigkeit und Bescheidenheit - setzt die Ernsthaftigkeit kritischer Selbstwahrnehmung voraus, sie ist das Eingestehen der eigenen Unzul&auml;nglichkeit und ein Hinfinden zur Selbstabl&ouml;sung - und hiermit bestens &#8220;geeignet&#8221;, abseits egomanischer Dominanzmuster sich voll hinzugeben an eine Aufgabe, f&uuml;r deren Erf&uuml;llung jemand die Verantwortung tr&auml;gt.</p>
<p><strong>&Uuml;ber den Autor</strong>:<br />
Dr. phil. Bernhard A. Grimm (geb. 1942) war nach dem Studium der Theologie und Philosophie und einem Zweitstudium der Altertumswissenschaft als wissenschaftlicher Assistent an der Uni M&uuml;nchen in Lehre und Forschung t&auml;tig, ehe er f&uuml;r ein knappes Jahrzehnt im mittleren Management eines mittelst&auml;ndischen Unternehmens F&uuml;hrungsaufgaben wahrnahm.</p>
<p>Seit ca. 20 Jahren ist er selbst&auml;ndig unterwegs (homo viator) als <strong>Seminarleiter und </strong><strong>Referent</strong> f&uuml;r pers&ouml;nlichkeitsbildende, philosophisch-psychologische und vornehmlich ethische Themen und Fragestellungen (F&uuml;hrungs-Ethik) in Industrie und Wirtschaft, an Akademien und f&uuml;r den Rundfunk. Logotheoretische  Kenntnisse hat er sich autodidaktisch erworben.</p>
<p>Es ist ihm ein Anliegen und Bed&uuml;rfnis, den Menschen unter dem Aspekt: &#8220;<strong>Tanken Sie auf: K&ouml;rper - Seele - Geist</strong>&#8221; sowohl Denkanst&ouml;&szlig;e f&uuml;r ihre individuelle Entwicklung zu geben als auch Orientierungshilfe anzubieten f&uuml;r ihren pers&ouml;nlichen und beruflichen Alltag.</p>
<p>Er ist Autor zahlreicher <strong>Sachb&uuml;cher</strong>, u.a. &#8220;Ethik des F&uuml;hrens. Guter Mensch - schlechter Manager?&#8221; (LangenM&uuml;ller, M&uuml;nchen 1994, 347 Seiten, ISBN 3-7844-7328-8) und &#8220;Macht und Verantwortung. Ein Anti-Machiavelli f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte&#8221; (Gabler, Wiesbaden 1996, 221 Seiten, ISBN  3-409-18917-3).</p>
<p><strong>Publikationen</strong> von Dr. phil. Bernhard A. Grimm: <a href="http://www.dr-bernhard-grimm.de/">http://www.dr-bernhard-grimm.de/</a></p>
<p>Die von Dr. phil. Bernhard A. Grimm angebotenen Kolloquien, Kurse und Vortr&auml;ge beinhalten unter anderem folgende Themen:<br />
- Ethik und Management<br />
- F&uuml;hren und Sittlichkeit<br />
- Sinn und Wert<br />
- Macht und Verantwortung<br />
- Angst und Vertrauen<br />
- Sucht und Freiheit<br />
- Leistung und Erfolg<br />
- Daseinsbew&auml;ltigung und gelingendes Leben<br />
- Person und Pers&ouml;nlichkeit<br />
- Sterben und Tod<br />
- Arzt und Gewissen (Medizinethik)</p>
<p><strong>Autor</strong>:<br />
Dr. phil. Bernhard A. Grimm<br />
Niederscheyerer Stra&szlig;e 17<br />
D-85298 Scheyern<br />
e-mail: <a href="mailto:dr.grimm@online.de">dr.grimm@online.de</a><br />
Fon: 08441 - 68 77</p>
<p>Beitrag bereitgestellt von Winfried Brumma - <a href="http://www.wbrnet.info/">http://www.wbrnet.info/</a></p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		<title>Der Body mass index (BMI) zur Beurteilung des K&#246;rpergewichtes</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/371</link>
		<comments>http://www.arnoldoffice.de/archives/371#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Vergleich des K&#246;rpergewichtes zweier verschieden gro&#223;er Menschen erfordert ein Ma&#223;, das das Gewicht in irgend einer Weise sinnvoll auf die K&#246;rpergr&#246;&#223;e bezieht. Als dieses Ma&#223; hat sich heute der body mass index (BMI) allgemein durchgesetzt, obwohl er nicht nur Vorteile hat.
Der BMI setzt das K&#246;rpergewicht in Relation zum Quadrat der K&#246;rpergr&#246;&#223;e. Da der K&#246;rper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-371"></span>Der Vergleich des K&ouml;rpergewichtes zweier verschieden gro&szlig;er Menschen erfordert ein Ma&szlig;, das das Gewicht in irgend einer Weise sinnvoll auf die K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e bezieht. Als dieses Ma&szlig; hat sich heute der <a href="http://www.die-abnehmschule.de/bmi.html">body mass index (BMI)</a> allgemein durchgesetzt, obwohl er nicht nur Vorteile hat.</p>
<p>Der BMI setzt das K&ouml;rpergewicht in Relation zum Quadrat der K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e. Da der K&ouml;rper naturgem&auml;&szlig; eine dreidimensionale Ausdehnung hat, ist dieser Bezug auf eine Fl&auml;che, also auf ein zweidimensionales Gebilde, realit&auml;tsn&auml;her als der Bezug auf die reine K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e, die ja nur eine Dimension abbildet. Trotzdem ist ein BMI-Wert die Angabe eines Gewichtes pro Quadratmeter, und damit k&ouml;nnen sich wohl die wenigsten Menschen identifizieren.</p>
<p>Au&szlig;erdem ist der Vergleich des K&ouml;rpergewichtes zweier gleich gro&szlig;er Menschen schon nicht so ganz einfach. Denn auch wenn sie das selbe Gewicht haben, dann hat der eine vielleicht mehr Fett und der andere hat mehr Muskeln. Vielleicht hat der eine einen kurzen, gedrungenen K&ouml;rperbau und der andere einen schlanken, filigranen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Angabe eines BMI als solches ja nur eine Zahl ist, Bedeutung erlangt sie erst durch die Definition von Referenzbereichen. So wurde festgelegt, dass ein BMI von 25 bereits als &Uuml;bergewicht anzusehen ist, und ein BMI von 30 als Adipositas, also gesundheitsgef&auml;hrdendes &Uuml;bergewicht.</p>
<p>Viele Menschen f&uuml;hlen sich durch diesen Stempel, den sie durch den BMI aufgedr&uuml;ckt kriegen, unter Druck gesetzt. Sie meinen, nun sofort <a href="http://www.die-abnehmschule.de/">abnehmen</a> zu m&uuml;ssen, obwohl sie sich bisher wohl gef&uuml;hlt hatten. Die meisten versuchen es mit einer der vielen Di&auml;ten. Was leider in vielen F&auml;llen dazu f&uuml;hrt, dass sie nach einiger Zeit mehr wiegen als vor der Entdeckung des „Problems“. Auf diese Weise tr&auml;gt der BMI sein Teil zum verbreiteten &Uuml;bergewichtsproblem bei, anstatt bei seiner Beseitigung zu helfen.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es nat&uuml;rlich Menschen, die tats&auml;chlich zu dick sind. Aber wenn sie ehrlich mit sich selber sind, dann wu&szlig;ten sie das auch schon vor der Angabe eines BMI-Wertes. Und der „Stempel“ hilft ihnen nicht bei dem Problem, die Pfunde los zu werden.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		<title>Was kann eine Intranet Software f&#252;r Sie leisten?</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/350</link>
		<comments>http://www.arnoldoffice.de/archives/350#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerade in gro&#223;en Firmen entstehen in der Kommunikation lange Wege. Um diese von einer zentralen Stelle steuern zu k&#246;nnen, ben&#246;tigen Sie eine Intranet Software. Hier l&#228;sst sich einiges realisieren: verschiedene Communities, Organisation von Projekt- oder Arbeitsgruppen, Nachrichtenmessenger f&#252;r interne Kommunikation aber auch der Austausch von privaten Nachrichten. Eine Intranet Software kann aber noch mehr: sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-350"></span>Gerade in gro&szlig;en Firmen entstehen in der Kommunikation lange Wege. Um diese von einer zentralen Stelle steuern zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen Sie eine <strong><a href="http://stark-it.de/" target="_blank">Intranet Software</a></strong>. Hier l&auml;sst sich einiges realisieren: verschiedene Communities, Organisation von Projekt- oder Arbeitsgruppen, Nachrichtenmessenger f&uuml;r interne Kommunikation aber auch der Austausch von privaten Nachrichten. Eine Intranet Software kann aber noch mehr: sie kann beispielsweise die gesamte Dokumentenarchivierung f&uuml;r Sie &uuml;bernehmen! Mit einer Intranet Software werden Sie nie wieder Probleme mit dem Auffinden bestimmter, gemeinsam genutzter Dokumente haben. Gruppenbezogene Rechte zur Bearbeitung von Dokumenten sind kinderleicht zu vergeben? Dateien, die von jedem eingesehen und ge&auml;ndert werden d&uuml;rfen, positioniert die Intranet Software einfach in einem &ouml;ffentlichen Bereich. Die Dateiverwaltung erfolgt dann einfach &uuml;ber den Internet Browser oder den Windows Explorer.</p>
<p>Als Mitarbeiter der Personalabteilung k&ouml;nnte eine Intranet Software z. B. daf&uuml;r sorgen, dass Sie immer &uuml;ber An- und Abwesenheit oder &uuml;ber Fehlzeiten der Mitarbeiter informiert sind. Mehr noch, die Intranet Software verschafft Ihnen &Uuml;bersicht &uuml;ber die gesamte Personalstruktur Ihrer Firma.</p>
<p>Wenn Sie aufw&auml;ndige Projekte planen m&uuml;ssen, so unterst&uuml;tzt Sie eine Intranet Software auch dabei. Zeitpl&auml;ne f&uuml;r diverse Projekte k&ouml;nnen schnell und unkompliziert zwischen den involvierten Abteilungen abgestimmt werden. Jeder hat sofort einen &Uuml;berblick.</p>
<p>Eine <strong>Intranet Software entlastet</strong> Sie sogar noch durch Erinnerung an Geburtstage von Mitarbeitern. Auch die Auszeichnung f&uuml;r bestimmte Leistungen, z. B. Mitarbeiter des Monats o. &auml;. kann durch eine Intranet Software ganz leicht realisiert werden.</p>
<p>Kurz gesagt, kann eine Intranet Software &uuml;berall da erfolgreich eingesetzt werden, wo viele Informationen zeitgleich an mehreren Stellen ben&ouml;tigt werden. Ob Dokumente, Zeitplanung oder nur die interne Kommunikation, auch zum Austausch von privaten Nachrichten, all dies kann eine <strong>Intranet Software im Handumdrehen</strong> f&uuml;r Sie erledigen.</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/a/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-6.jpg" alt="" /><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		<title>Medium – Internet</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/411</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 05:00:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Tag zu Tag zieht das Medium Internet, ein weltweit auf Servern und Computern basierendes System zum Austausch und Zugriff von und auf Daten jeglicher Art, mehr und mehr Menschen, sogenannte „User“, in seinen Bann. Das d&#252;rfte jedoch niemanden mehr wahrlich &#252;berraschen, weil es eine gro&#223;e Anzahl von Gr&#252;nden gibt, die das Internet als so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-411"></span>Von Tag zu Tag zieht das Medium Internet, ein weltweit auf Servern und Computern basierendes System zum Austausch und Zugriff von und auf Daten jeglicher Art, mehr und mehr Menschen, sogenannte „User“, in seinen Bann. Das d&uuml;rfte jedoch niemanden mehr wahrlich &uuml;berraschen, weil es eine gro&szlig;e Anzahl von Gr&uuml;nden gibt, die das Internet als so attraktives Medium f&uuml;r die verschiedensten Interessen und Anforderungen erscheinen l&auml;sst.</p>
<p>Nicht nur, dass es dadurch ein leichtes ist, mit so vielen verschiedenen Menschen in so viel verschiedenen L&auml;ndern in Kontakt zu treten, Informationen f&uuml;r alle Menschen zug&auml;nglich zu platzieren oder eben auch, sich solche zu besorgen, seiner eigenen Person mit Hilfe vom Erstellen von eigenen Internetseiten<strong> </strong>Ausdruck zu verleihen, sowohl auf Musik als auch auf Videos jeglicher Art auf einem legalem Wege Zugriff zu haben, oder auch mit anderen Spielern zusammen sogenannte „Online Games“ zu bestreiten, das Internet zieht durch sein vielfachen M&ouml;glichkeiten auch mehr und mehr Firmen an, die sich mit dessen Hilfe vermarkten wollen.</p>
<p>Solch ein sogenanntes <a href="http://www.nettec.eu%20/">Internetmarketing</a> kann auf verschiedensten Arten vonstatten gehen. Um einmal ein Beispiel aus dem Bereich des Internetmarketings zu nennen: da es f&uuml;r viele Firmen und Institute kaum einen besseren Aushang gibt als sich in einer guten Pr&auml;sentation im Internet wieder zu finden, ist es wichtig, dass viele User die Internetseiten der Firmen finden und abrufen., da kann unter anderem durch eine <a href="http://www.net-tec-online.ch/">Suchmaschinen-Optimierung</a> geschehen.</p>
<p>Als hilfreiches Mittel dienen dabei die Suchmaschinen, also spezielle Seiten, die auf Anfrage alle ein Thema betreffenden Seiten katalogisieren und abrufbar pr&auml;sentieren. Aus diesem Grund bem&uuml;hen sich Firmen darum, m&ouml;glichst h&auml;ufig von Suchmaschinen erfasst zu werden. Somit muss man aufwendig daf&uuml;r sorgen, dass die eigene Seite auch in den Suchradius der Suchmaschinen f&auml;llt.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		<title>Mit den richtigen Bewerbungsunterlagen auf Stellenangebote bewerben</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/384</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich heutzutage auf Stellenangebote bewerben m&#246;chte, sollte wissen, wie man die beste Bewerbung schreiben kann. Leider denken einige noch immer, dass Online Bewerbungen mal eben so abgeschickt werden k&#246;nnen und nicht so aufwendig sein m&#252;ssen, wie normale Bewerbungen die per Post versendet werden. Aber weit gefehlt. Auch wenn Bewerbungen auf Stellenangebote per E-Mail versendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-384"></span>Wer sich heutzutage auf <a href="http://www.karrierejobs.info/">Stellenangebote</a> bewerben m&ouml;chte, sollte wissen, wie man die beste Bewerbung schreiben kann. Leider denken einige noch immer, dass Online Bewerbungen mal eben so abgeschickt werden k&ouml;nnen und nicht so aufwendig sein m&uuml;ssen, wie normale Bewerbungen die per Post versendet werden. Aber weit gefehlt. Auch wenn Bewerbungen auf <a href="http://www.karrierejobs.info/">Stellenangebote</a> per E-Mail versendet werden d&uuml;rfen, so m&ouml;chte auch dieser Arbeitgeber sich anhand dieser Bewerbung ein Bild von dem Bewerber machen. Wie kommt dann eine Bewerbung r&uuml;ber, die mal eben undurchdacht abgesendet wurde?</p>
<p>Im grunde unterscheiden sich Online Bewerbungen nicht von normalen Bewerbungen. Auch hier geh&ouml;ren ein Deckblatt mit einem (digitalen) Passfoto, das Anschreiben, der Lebenslauf, die Zeugnisse und eventuelle Referenzen dazu. Bei einer Online Bewerbung werden alle Datenbl&auml;tter –die Zeugnisse werden in diesem Fall eingescannt – in einer PDF-Datei zusammengefasst. Der Arbeitgeber kann so mit einem Klick alle wichtigen Daten &ouml;ffnen. Die Datei sollte eine Gr&ouml;&szlig;e vom 5MB nicht &uuml;berschreiten.</p>
<p>Bei der Bewerbung die per Post versendet werden soll, werden alle Datenbl&auml;tter ausgedruckt und mit den Zeugniskopien in eine Bewerbungsmappe geklemmt. Heutzutage verwendet man Mappen mit Klemmschienen, die es einfacher machen, Seiten zu entnehmen.</p>
<p>Wer keine Bewerbungsvorlagen hat, kann sich diverse verschiedene Musterseiten aus dem Internet downloaden und mit seinen eigenen Daten erg&auml;nzen.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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		<title>Webspace als Internetauftritt f&#252;r Firmen</title>
		<link>http://www.arnoldoffice.de/archives/405</link>
		<comments>http://www.arnoldoffice.de/archives/405#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>arnold</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Solche Begriffe wie „Webspace&#8221; oder „Domain&#8221; sind zurzeit in aller Munde. Aber was bedeuten sie eigentlich? Was steckt hinter diesen Anglizismen?
In Zeiten wie der unseren, in der es einen enormen Konkurrenzdruck in der freien Wirtschaft gibt, unsere Gesellschaft sich hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft entwickelt hat, ist es f&#252;r Firmen aus ganz unterschiedlichen Branchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-405"></span>Solche Begriffe wie „Webspace&#8221; oder „Domain&#8221; sind zurzeit in aller Munde. Aber was bedeuten sie eigentlich? Was steckt hinter diesen Anglizismen?</p>
<p>In Zeiten wie der unseren, in der es einen enormen Konkurrenzdruck in der freien Wirtschaft gibt, unsere Gesellschaft sich hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft entwickelt hat, ist es f&uuml;r Firmen aus ganz unterschiedlichen Branchen immer schwieriger neu Kunden dazu zu gewinnen und den alten Kundenstamm zu behalten.Gerade die Entwicklung hin zu einer Informationsgesellschaft bringt es mit sich, dass auf die Leute immer mehr Informationen „einprasseln&#8221; und diese schnell wieder vergessen sind. In solchen Zeiten, ist es wichtiger denn je, bei den potentiellen Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Au&szlig;erdem ist es von enormer Wichtigkeit das ganze Potenzial des Marketingbereichs auszunutzen. Hier bietet sich, auch vor dem Hintergrund der Vernetzung der Welt via Internet, ein <a href="http://abonda.de/">Webspace</a> an. Ein Webspace bietet Speicherplatz f&uuml;r bestimmte Dateien auf einem Server. Der Dauerhafte Zugriff auf diese Dateien erm&ouml;glicht eine gewisse Sicherheit, dass diese Dateien von m&ouml;glichst vielen Menschen, zu unterschiedlichen Zeiten rund um die Uhr, gelesen beziehungsweise aufgerufen werden.</p>
<p>Somit ist es Unternehmen in unserer „vernetzten&#8221; Zeit m&ouml;glich, Kunden rund um die Uhr &uuml;ber ihre Produkte oder Dienstleistungen zu informieren, ohne eine kostspielige Servicenummer einrichten zu m&uuml;ssen. Das Gesch&auml;ft im Internet boomt- immer mehr Menschen nutzen die M&ouml;glichkeit, sich im Internet &uuml;ber bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu informieren. Eine Webspace, oder auch Homepage genannt, erh&auml;lt man bei einem Internetdienstanbieter. Die dazu geh&ouml;rige <a href="http://abonda.de/domain/domain-uebersicht.php">Domain</a> liefert so zu sagen die „Hausanschrift&#8221; der Homepage im Internet.</p>
<p><strong>Artikel von: www.artikel4free.com</strong></p>
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